Kreuzchor und Philharmonie

Freitag, 04.09.2026, 19:00, Dresden | Kulturpalast

Foto: Grit Dörre

Bis heute gilt „Die Nacht ist vergangen, der Tag aber nahe herbeigekommen“ aus Mendelssohns „Lobgesang“ als einer der schönsten romantischen Chorsätze überhaupt. Ausgewählte Chöre der Sinfoniekantate waren im 19. Jahrhundert sogar beliebter als die „Ode an die Freude“ aus Beethovens letzter Sinfonie. Doch Mendelssohn hatte es gar nicht nötig, Beethoven zu übertrumpfen. Sein Werk verbindet Tradition und Innovation auf besondere Weise. Auch die beiden anderen Werke, die Dresdner Kreuzchor und Dresdner Philharmonie an diesem Abend gemeinsam aufführen, geben Chor, Solisten und Orchester je ganz eigene Aufgaben. Gelegenheit für alle, ihre besonderen Qualitäten zur Geltung zu bringen.

 

Felix Mendelssohn Bartholdy
Hymne Es-Dur MWV A 19 für Solo, Chor und Orchester
Hymne Hör mein Bitten MWV B 49 für Sopran, Chor und Orchester
Sinfonie Nr. 2 B-Dur Lobgesang (Sinfoniekantate) MWV A 18 für Soli, Chor und Orchester

Julia Kleiter | Sopran
Marie Henriette Reinhold | Mezzosopran
Mauro Peter | Tenor
Dresdner Kreuzchor
Dresdner Philharmonie
Kreuzkantor Martin Lehmann | Leitung

 

Konzerteinführung 60 Min. vor Konzertbeginn im Foyer Café Tutti (1. OG)

Dauer: ca. 2 Std. ohne Pause
Tickets: 64 | 53 | 45 | 39 | 29 | 22 €, ermäßigt ab 10 €
Veranstalter: Dresdner Philharmonie